06.01.2019 – Perchtentag

Heute ist also der letzte Tag der Raunächte, der Perchtentag. Ich begehe diese Zeit zwischen den Jahren bereits seit vielen Jahren und jedes Mal waren sie anders. Diesmal sogar ganz besonders. Die letzten Jahren haben mich die jeweiligen Themen arg gebeutelt und ich bin erschöpft und müde, allerdings auch klarer daraus hervorgegangen. Diesmal waren diese 12 Nächte ein wahrer Wellnessurlaub … und noch nie hat sich so viel gelöst und in Bewegung gesetzt. Ein Grund dankbar zu sein.

Es zieht mich auch wieder mehr zum Schreiben, also nicht nur Blog, sondern so richtig. Mir geht eine Krimigeschichte im Kopf herum und so habe ich mir noch einmal Das Wort zu Mord – Wie schreibe ich einen Krimi herausgesucht und meinen alten Kaffeebecher. Es geht nichts über die richtige Atmosphäre.

Gestern Abend habe ich noch “Das Geheimnis der Welt” von Jesse Falzoi ausgelesen. Zu meiner Rezension geht es hier: http://kabras-literarischer-salon.de/?p=103

Zum Abschluss des Perchtentages und somit der Raunächte ist ein Abendspaziergang um die Hörn geplant. Der wird auch in der Richtung gut tun, dass ich seit gestern auf das Melatonin als Einschlafhilfe verzichte. Da sollen nun frische Luft, Bewegung und Mondatmung helfen.

2 Kommentare zu „06.01.2019 – Perchtentag

  1. Frau Holle Tag sagt man bei uns in Mitteldeutschland auch dazu. Traditionen gibt es leider nur wenige. Ich würde gerne etwas wiederbeleben.
    Ich freue mich sehr, liebe Karin, dass es dir so gut geht. Fein, dass es diesen Energieschub gab. Für deine Kriminalgeschichte drücke ich die Daumen. Ich bin aber auch schon gespannt.

    1. Frau Holle wäre auch hier stimmiger, denn die Percht ist ja eher für den Alpenraum zuständig. 🙂 Aber im Grunde meint es dasselbe. Ich habe für dieses Jahr beschlossen, einfach die Welle zu reiten, die gerade dran ist. Zur Zeit ist es eine energetische. Alles Liebe Karin

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