Fotospazieren

Heute habe ich den Liebsten zum Ausstellungsbetreuungsdienst in die K34 begleitet. Ach war das schön mal wieder alte Freund*innen zu treffen. Unter anderen Carmen Loger und Katharina Kleinfeld. Letztere arbeitet mit Glas und hat obiges Objekt gestaltet. Sie macht so wundervolle Sachen. Guckt doch mal auf ihre Seite. https://katharina-kleinfeld.jimdo.com

Nach ausführlichem Klönen und auf den neusten Stand bringen, sind wir dann in die Bambule und haben dort noch schnell gegessen. Nichts besonderes, aber lecker und preiswert.

Danach denn zu Fuß nach Hause und Lichtzeichnungen fotografieren. Unter anderem diese hier. Es hat Spaß gemacht und ich habe doch wahrlich 105 Fotos gemacht. Muss ich aber noch bearbeiten. 

Erkältet bin ich immer noch, aber es hat mir gut getan mal mit unter Leute zu kommen. Den Rest des Wochenendes werde ich mich mit Vitaminen dichtknallen, Möhrenkuchen backen und mir überhaupt gutes tun. 

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.

Streng sein

Es nützt nichts, nun muss ich wirklich mal streng zu mir sein. Es wird wahrlich Zeit, dass ich mir Ruhe gönne und zwar entschieden. Der November ist fast jedes Jahr nervig für mich, schon weil alle Geburtstag haben, aber dieses Jahr … reden wir nicht drüber. Brauchen wir auch nicht, ich habe drüber im Narrensprünge-Blog geschrieben und auch über die Raunachts-Vorbereitungen. 

Heute geht es also ins Bett, gleich nach dem ich hier fertig geschrieben habe. Ich bin mit Wik Vaporup eingeschmiert und gut mit Lesestoff eingedeckt. Nachbarin Tania bringt mir gleich unsere gemeinsame Georgette Heyer Sammlung und die Biografie der Dame habe ich auch noch liegen. Außerdem noch eine Menge Sachliches. Ich weiß, dass ich seit Tagen von Ruhe und Erholigung schreibe und dann doch wieder irgendwas prussele. Nun nicht mehr. Man muss auch mal “Nein” zu sich und anderen sagen. 

Fleißig gewesen

Es wird Zeit sich auf Jul und die Raunächte einzurichten. Kälter und dunkler ist es geworden und da ich die Narrensprünge nun fertig habe, kann ich mich zurückziehen. Das war ein Hin und Her. Diesmal habe ich mich extrem dämlich angestellt. Erst habe ich eine Domain eingerichtet, die in ihrer URL einen Umlaut hatte, die ließ sich nirgends verknüpfen, also noch mal alles rückwärts und von vorne. Zwar muss ich noch einige Beiträge von der alten Seite, herüber schieben, aber im Großen und Ganzen steht es erst einmal. Sicher wird sich die Seite mit der Zeit noch erweitern, doch da lass ich mir Zeit. Ich habe mich nun doch entschieden meinen alten Hostinanbieter zu behalten, weil der einfach mehr Komfort bietet und Möglichkeiten. 

Nicht nur zu Hause habe ich es mir kuschelig gemacht, sondern auch hier, in meinem erweiterten Wohnzimmer, habe ich den Schnee eingeschaltet, damit es schon mal festlich wird. 

Für diese Woche sind keine größeren Aktionen mehr geplant. Viktor hat am Freitag Dienst in der Ausstellung und da werde ich wohl auch mal reinschauen, vielleicht gehen wir im Anschluss Pommes essen, ganz sicher werden wir auf Hin- und Rückweg fotografieren. Am nächsten Montag geht es noch einmal ins Fresco, Geburtstag feiern. 

Gedankenflüge

Dieser Tage bin ich zwar viel zu Hause und prussele so vor mich hin, bin aber in Gedanken schon weit voraus. Ich plane, überlege, überdenke, dass es eine Art hat und bin ich weiten Teilen für eine vernünftige Unterhaltung nicht zu gebrauchen, wie Viktor heute morgen feststellte. Allerdings bin ich relativ guter Dinge. Ich gehe eine Menge Sachen an, aber eben ohne Hektik und ohne mir Druck zu machen. Das kann ich sonst ja gut. 

Mir ist noch immer nach Winterschlaf, aber da das nicht möglich ist, bewege ich mich halt in Slow Motion durch den Alltag und lasse meine Gedanken fliegen. Die beste Art zu reisen. 

Der Tag wurde besser und besser

Begonnen habe ich den Tag recht muffelig. Viktor hat gestern darauf bestanden, dass wir wieder mit Yoga anfangen und obwohl ich weiß, dass es genau das Richtige ist, war ich sehr unlustig. Es wurde also so eine Art Grumpy-Yoga. Natürlich hatte er recht. Es war genau richtig und hat mir, trotz diverser Einschränkungen sehr gut getan. 

Am Nachmittag war ich dann mit einer lieben Freundin, die ebenfalls schreibt, verabredet. Wir haben uns im Fresco getroffen, ein neueres Café, in dem ich noch nie vorher war. Eine richtige Entdeckung. Das obere Bild zeigt den Garten am Abend und das untere eine ausgesprochen leckere Torte. Sehr fein war auch die Unterhaltung. Ich sollte wirklich öfters mit echten Menschen sprechen. 

Der Start in die Woche war also kein schlechter. Die neue Seite nimmt auch so langsam Gestalt an. Obwohl da noch viel zu tun ist. Ich habe das Outfit noch ein wenig verändert. Sieht so freundlicher aus.

Abgeregt

Noch immer bin ich genervt, von all dem Ungemach, doch schäume ich nicht mehr wütend vor mich hin, sondern bin nur müde. Müde davon, dass dauernd irgendwas ist, dass einfach keine Ruhe einkehrt. Nachdem ich heute morgen Karten gelegt habe, habe ich im Tagebuch gelesen und wirklich, seit letzten März war dauernd etwas. Gesundheitliche Probleme, Nervkram mit Ämtern, Angst um Suka und, natürlich auch, um meine seelische Stabilität. Es gab seit März keinen Monat, wo einfach mal alles ruhig lief. Als gestern denn auch noch der Ofen die Grätsche machte, hat es mich umgehauen.

Wir haben es nun repariert bekommen. Nach dem Frühstück haben wir es uns angesehen, herausbekommen wie sich die Abdeckung öffnen lässt, den kaputten Stein mit Schamottmörtel geflickt und bis heute trocknen lassen. Nun bollert er wieder. 

Seit Tage möchte ich mal wieder den Tag mit Tarot beginnen, traute mich aber nicht so richtig. Heute morgen bin ich nun früh aufgestanden und habe mir ein Blatt gelegt. Schöne, aufbauende Karten lagen da vor mir, die mir bestätigten was ich schon vermutet habe, es wird Zeit für einen Wechsel, eine Entscheidung ist überfällig und es ist an der Zeit sich zurück zu ziehen, um die Erfahrungen der letzten Monate zu verarbeiten.

Auf meiner Suche nach alternativen Heilungsmethoden bin ich auf dieses Buch gestoßen. Die sanfte Medizin der Bäume von Maximilian Moser & Erwin Thoma. Letzterer ist mir schon länger bekannt durch die Holzhäuser, die er baut. Hier mal ein Interview mit ihm. Die Stunde die es dauert ist gut investiert. 

Fertig, erledigt, das war es erstmal

Gestern habe ich mich noch gefreut, dass ich reichlich Holz habe, das ist heute auch noch da, dafür ist der Ofen erst einmal außer Betrieb. Die obere Schamottplatte ist gebrochen und muss repariert werden. Also Radiator und der ist teuer. Aber es ist nicht nur das. Missverständnisse in der Kommunikation, verschrieben bei der Dömanebestellung (jetzt häng ich, mit einer verschriebenen Webadresse für die neue Seite an), schlafen kann ich auch nicht richtig und überhaupt ist alles Scheiße.  Mal ganz abgesehen von meiner gesundheitlichen Verfassung. Mir langt es, ich geh zu Bett und da bleibe ich, bis der Schamottmörtel ausgehärtet ist. Also ungefähr 24 Stunden. 

Ich wünsche euch allen, ein sehr viel besseres Wochenende, als meines. 

Ein Licht in der Dunkelheit

Heute habe ich nur wenig geschrieben, sondern mich eher um das neue Projekt gekümmert. Also, ich schrieb ja schon, dass ich wieder mit den Tarotberatungen beginnen will und zu diesem Zwecke, habe ich mich schon mal dran gemacht und eine neue Webseite dafür begonnen. Dabei hab ich fest gestellt, dass mich das Betreiben meiner anderen Seiten, bei dem neuen Anbieter, sehr viel weniger kostet, als bei dem alten und dass es sogar noch ein paar features gibt, kostenlos, die ich vorher nicht hatte. Hurra. Also habe ich mein altes Paket gekündigt. Nun kann es zu einigen Verzögerungen hier kommen, aber ich werde wohl umziehen. Das mag einige Unruhe bringen, aber eine Ersparnis von fast 30 € pro Jahr, ist für mich eine Menge Holz.

Ansonsten bin ich froh, dass ich genügend Brennholz habe, denn es ist arg kalt geworden. Aber kein Problem, ich hab es gemütlich und werde das Haus heute nicht mehr verlassen. Viktor schon, der hat gleich Ausstellungsbetreuungsdienst und kommt erst gegen 20:00 nach Hause. Dann aber zu leckerem Kartoffel-Tomaten-Auflauf.

Das war’s erst einmal

NaNoWriMo muss ich vorzeitig beenden. Mein Arm erlaubt keine längeren Schreibsessions. Auch wenn er am Morgen noch nicht zu sehr schmerzt, so ist doch spätestens gegen Mittag, besonders wenn ich für zehn Tage Hundefutter gekocht habe, Schluss und es wird Zeit kürzer zu treten. Schade, aber es lässt sich nicht ändern. Immerhin habe 34929 Wörter geschafft, in welcher Qualität, nun ja, darüber lässt sich streiten. Ich bin am Überarbeiten was ich bis jetzt habe, das geht auch mit kaputtem Arm. 

Ansonsten hatte ich Kochtag. Nicht nur das Hundefutter, auch einen Hefeteig für den Apfelauflauf, den es auf Wunsch eines einzelnen Herrn zum Abendessen geben soll und eine Vanillesauce zu besagtem Auflauf. Damit habe ich mein Tagwerk erfüllt und kann mich zur Ruhe setzen. Feine Sache eigentlich. 

Gedankenwirrwarr

Heute habe ich wieder ein wenig mehr geschrieben und denke, dass ich das lieber hätte lassen sollen. Meine Schulter und mein Arm schmerzen nun ganz gewaltig. Jetzt noch hier den Blogeintrag und dann ist erst einmal Feierabend und der nächste Quarkumschlag fällig. Da ich neben dem NaNoWriMo auch noch einiges andere zu tun habe, bin ich sehr versucht es frühzeitig zu beenden und erst einmal meine Wehwehchen zu kurieren. Zumal ich für den anderen Kram nicht so viel tippen muss. Mal sehen, wie die Nacht wird. Wenn ich wieder mit Schmerzen aufwache und die halbe Nacht wachliege, dann muss ich erst einmal das Schreiben einschränken. Es würde mich sehr ärgern, wenn ich aufstecken muss, aber so geht es halt auch nicht.  Schon für diesen Absatz habe ich eine Viertelstunde gebraucht. 

Es ist arg kalt geworden. Heute Mittag sah der Himmel noch so aus, jetzt ist alles grau und es riecht nach Schnee. Viktor und Suka sind schon ganz aufgeregt, na ja, und ich auch ein wenig. Wäre mal wieder schön. 

Mir geht im Moment so vieles durch den Kopf. Unter anderen zieht es mich mit einiger Macht zum Tarot und zur Wiederaufnahme der Beratungen. Also, selbst wenn ich NaNoWriMo lassen muss, Langeweile kommt nicht auf. Aber das war ja noch nie ein vorherrschendes Problem. 

So, nun werde ich mich hegen und pflegen.