Änderungen

Es ist schon seltsam, wie sehr eine Stunde Yoga am Morgen und ein Abszess an der Brust das Leben verändern. Mir ist nicht mehr so viel nach Internet und so werde ich meine Zeiten hier deutlich reduzieren. Sicher werde ich meine Blogs weiter schreiben und meine Kontakte zu den Leuten halten, die mir wichtig und lieb geworden sind. Aber stundenlanges herumhängen in den asozialen Medien ist nicht mehr. Ich habe auch hier die Teilen-Schaltflächen deaktiviert und meine Blogbeiträge werden nicht mehr auf Facebook und Google+ angezeigt. Es wird allerdings hier und auf den anderen Blogs mehr los sein. Mir stößt immer öfter auf, wie oberflächlich dieses „like or dislike Gedöns“ ist. Teils schaut man schon gar nicht mehr richtig hin, sondern klickt erst und denkt dann. Nicht gut.

Auch machen sich bei mir Wünsche breit. Ich möchte mehr fotografieren und ich möchte meine Nachtspaziergänge wieder aufnehmen. Die Stadt und die Umgebung zu unterschiedlichen Tageszeiten erforschen und darüber schreiben. Dass ist der Plan.

So, nun gehen wir Farbe kaufen, denn am Donnerstag geht die Aktion Golden Room los.

2 Gedanken zu „Änderungen

  1. Bis auf das Malern, hätte ich jetzt bei dir abschreiben können. Ich komme dich auch so besuchen, denn ich lese gern bei dir. Du bist mir wichtig geworden, so wie noch einige, die ich real noch nie gesehen habe. Der Rest? Ich glaube man kann auf einiges verzichten. Und man lebt ruhiger und ganz gut damit.

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