05.01.2019 – Morgenrunde

Auch heute Morgen sind wir gemeinsam spazieren gegangen und es war wirklich schön. Nachdem es nächtens geregnet hatte, ist nun der Himmel blau und die Sonne scheint.

Wir waren in der Moorteichwiese und danach noch Knoblauchbrot kaufen, für unser Abendessen. Es gibt einen großen Salat und dazu besagtes Brot.

Gleich werde ich mich erst einmal an die Arbeit machen und an der Krimigeschichte basteln. Es ist das erste Mal, dass ich eine Sache richtig plotte, aber bei Krimi muss das wohl so sein. Danach denn stricken. Heute kam eine Wolllieferung. Juchuu.

04.01.2019 -Es bewegt sich was

Meine Unterhosen beginnen zu rutschen und eine Hose musste ich aussortieren. Die Regenjacke, die immer ein wenig eng um die Hüften sass, passt nun genau. Es bewegt sich also was, was wohl auch daran liegt, dass ich mich viel bewege. Heute waren wir wieder gut eine Stunde mit dem Hunde. Die ist ebenfalls begeistert.

Heute haben wir die Einkaufsrunde mit einem Spaziergang durch den Schützenpark verbunden. Auf dem Teich war sogar ein wenig Eis.

Es sieht immer so schön aus, wenn die Möwen auf dem Eis stehen. Die waren heute auch sehr ausgelassen. Leider hatte ich nur die kleine Kamera mit, deren Zoommöglichkeiten für Möwen im Flug nicht reichen. Schnell genug ist sie auch nicht. Es sind trotzdem einige schöne Bilder entstanden.

Heute liegen noch einige Kleinigkeiten an. Plotten für eine Kriminalgeschichte und meinen Schreibrechner auf Vordermensch bringen. So Computerarbeiten sind immer fein, dabei kann ich gut denken.

Der neue Bücherblog, hat übrigens eine neue Rubrik. Ich lese ja immer vor dem Aufstehen noch ein paar seiten und vermerke dort nun den ersten Satz, den ich des Morgens gelesen habe. http://kabras-literarischer-salon.de/?p=91

03.01.2019

Ist es ein Schnurrbart oder sind es Hörner? Ich habe keine Ahnung, aber als ich dieses Objekt gestern in der Stadtgalerie entdeckte, musste ich an Agatha Christies Poirot denken. Also für mich wohl eher ein Schnurrbart.

Nun haben wir bereits den dritten Tag des neuen Jahres zu fassen und ich habe nichts zu jammern. Es geht mir sowohl psychisch als auch physisch gut. Das hatte ich ja nun wahrlich lange nicht.

Heute Morgen habe ich Viktor gefragt, ob es sein kann, dass ich meinen Schutzpanzer (mein Körperfett) nicht mehr brauche und ich es darum so leicht habe, mit der Nahrungsumstellung. Er meint, dass er das schon lange vermutet. Ich glaube morgen gehe ich mal schwimmen. Einer der Badeanzüge sollte mittlerweile passen.

02.01.2019

Heute bin ich endlich in die Bücherei und habe mein schlechtes Gewissen beruhigt, immerhin habe ich noch 1,50 € vom alten Jahr zu berappen gehabt. Das musste bis heute warten, weil ich im Dezember nie in die Stadt gehe, wenn ich es vermeiden kann. Ich habe es einfach nicht so mit Weihnachtsmarkt & Co.

Auf dem Rückweg habe ich noch ein paar Tulpen geholt. Eine kleine Aussicht auf den Frühling und das, obwohl ich die Kälte heute sehr angenehm fand. Sicher es weht ein scharfer Wind, aber es ist trocken. Da macht das spazieren gehen Spaß.

Heute Morgen gab es noch eine positive Überraschung, mein Diabeteswert ist wieder in einem tolerablen Bereich. 120 ist okay fürs erste. Wird bestimmt noch besser. An zwei Tagen die Wochen dehnen wir das Intervallfasten jetzt auf 20 Stunden aus. Nach und nach wollen 1 Tag die Woche ganz auf Nahrung verzichten. Mir tut diese Ernährungsweise wahrlich gut und sollte ich dabei auch noch abnehmen, nun, ein paar Kilo weniger können nicht schaden.

Nu also 2019

Vom alten Jahr haben wir uns mit einem herrlich farbenfrohen Salat verabschiedet. Endiven-Orangen-Granatapfel und dazu Croque. Wundervolles Essen. Wer hätte gedacht, dass ich einmal gerne Salat essen würde. Diesen hier jedenfalls genieße ich mit Begeisterung.

Tagsüber und bis zum späten Abend war hier wenig Knallerei, dann wurde es deutlich heftiger und schien auch an Sukas Nerven zu zerren. Also kam sie zu uns ins Bett. Viktor und ich hatten entschieden, dass wir den Abend lesend verbringen wollten und so haben wir dann gelesen und gelesen und erst eine halbe Stunde nach Mitternacht bemerkt, dass wir nun 2019 haben.

Heute Morgen bin ich früh hoch und habe eine Runde mit Suka gemacht. Was mich angenehm überrascht hat war, dass es relativ wenig Müll gab. Entweder wurde wirklich weniger verknallt oder die Leutchen haben wirklich mal ihren Dreck weggeräumt.

Heute lassen wir es auch noch ruhig angehen. Es sieht nach Sturm aus. Also ein guter Grund es sich im Bruchbudenparadies gemütlich machen. Habt es fein.

Rest 2018

Mögen wir alle im neuen Jahr über ruhiges Wasser gleiten.

Witzig, in meinem Kitz ist es total ruhig. Nur zwei drei vereinzelte Böller in den letzten Tagen. Das hatten wir schon ganz anders. Mir ist so wundervoll unsilvestrig, nur einfach gut. Gleich heute Morgen um 09:00 bin ich zum Erdkorn gehoppelt und habe Ciabatta, Salat und Berliner gekauft. War eine gute Entscheidung, es war kaum was los und so war ich bald wieder zu Hause. Da war mein Bett allerdings von einer gewissen Dame occupiert.

Da drehst du dich einmal für fünf Minuten um und schon ist der Platz im ehelichen Bett besetzt. Der Gatte guckt aber recht seelig, also sei es ihm gegönnt. So nahe kommt er nie wieder an eine langbeinige Blondine.

Albern sind wir übrigens heute Morgen. Frage mich schon die ganze Zeit was im Kaffee gewesen ist … oder ob es am Druidentrank liegt? Who knows. Auf alle Fälle ist es schön zusammen zu lachen. Hab ihr es auch schön. Bis nächstes Jahr denn.

Sonntagsspaziergang und positives Resümee

Heute war das Wetter so schön, dass wir uns mal eine längere Runde gegönnt haben. Es ging in den Schrevenpark. Einen der schönsten Parks in Kiel.

Es ist zwar kalt, aber so schön. Hat Spaß gemacht und so fünfzig Bilder sind auch entstanden. Das gefällt mir besonders, dass ich wieder richtig Spaß am Fotografieren habe und am Laufen.

Die Runde habe ich wirklich genossen. Endlich wieder weitere Strecken laufen zu können, danach habe ich mich wirklich gesehnt, als ich achillessehnentechnisch ausgebremst war.

Während wir so gingen, dachte ich über das letzte Jahr nach und was ich hier so über mein Leben und Erleben geschrieben habe. Da war viel Gejammer. So kam die Frage auf, aber was war gut? Klar, du hast es nicht leicht gehabt, aber es hat sich doch auch eine Menge verändert und zwar zum Guten. Eines davon ist, dass ich regelmäßig Yoga mache und meditiere, ich gehe wieder mehr nach draußen und habe Spaß mich zu bewegen. Wichtig in diesem Zusammenhang auch noch, ich nähere mich mehr und mehr einer Ernährungsweise an, die ich für zeitgemäß und richtig halte. Es gibt noch Ausrutscher, aber deswegen mache ich mich nicht mehr fertig. Ich betrachte es als Weg zum Ziel und lasse bewusst los. Was mich mehr gebeutelt hat, als ich selber wahrhaben wollte, ist die Aufgabe des Verlages. Doch es war der richtige Zeitpunkt und die Entscheidung hat auch eine gewisse Erleichterung mit sich gebracht. Die Hoffnung nun mehr zu schreiben hat sich nicht ganz erfüllt. Ich schreibe zwar, aber eigentlich so Querbeet, doch das wird sicher auch noch werden. Es gibt also eine ganze Menge für das es sich dankbar zu sein lohnt.

Schön, einfach nur schön

Ich mag diese kleinen Kunstwerke, die irgendwer in Park, Wald oder Flur zurückgelassen hat. Es ist erinnert mich an den schamanischen Kreis, dem ich eine Zeit angehörte. Wenn wir uns trafen, setzten wir uns erst einmal in den Kreis und jede gab etwas in die Mitte, einen Stein, eine Feder, eine Rassel, vielleicht auch ein Schmuckstück und erzählte für was es stand. So kommt es mir vor, wenn ich solche kleinen Kunstwerke unterwegs finde, jemand hat etwas beigetragen zur Gesamtatmosphäre.

Heute ist ein ruhiger Tag. Der Hefeteig für den wochenendlichen Hefekranz ist in Arbeit und geht hoffentlich gut auf. In einer Stunde geht es an die nächste Runde kneten. Die Paprikasauce für heute Abend ist gekocht und der Endiven-Orangensalat schnell gemacht. Ich werde mir es gleich mit Suka gemütlich machen, während Viktor zur Probe geht und sich mit seinem Kumpel Jan amüsiert. Für den Abend steht nur Lesen auf dem Programm.

Auch heute habe ich mein Bewegungsprogramm absolviert. Yoga, Meditation und eine schöne Runde durch den Schützenpark. Nicht ganz so lang, aber es reicht. Morgen werden wir einen längeren Spaziergang machen.

tapfer in die schlacht

Statt der üblichen Spazierrunde ging es heute Morgen in die Stadt um Vorräte auszustocken. Der Widerhaken hat geschlossen, der wohlverdiente Weihnachtsurlaub, also zu DM und Erdkorn. Da ich befürchtete, dass es voll werden wird, habe ich Viktor überredet gleich nach dem Aufstehen auf zu brechen. Eine weise Entscheidung. Einen Einkaufszettel hatte ich gestern schon gemacht, also Geld holen, DM und dann Erdkorn. DM-Einkäufe im Rucksack verstaut, die Erdkorngeschichten in den Hackenporsche und schnell nach Hause. Als wir den Laden verließen wurde der Laden voll. Also gut geplant. Nun haben wir alles im Haus und müssen Montag nur noch Ciabatta kaufen, es soll Croque geben.

Maracuja mag ich wirklich gerne. Normalerweise kaufe ich die aber nicht, weil einfach zu teuer. Viel Schale, wenig Frucht. Doch heute haben wir uns jeder eine zum Frühstück gegönnt. Eine schöne Abwechselung.

Heute steht sonst nicht viel an. Gleich werde ich einen Tomaten-Paprika-Rahmsauce für Morgen vorkochen. Ansonsten gibt es heute Reste. Morgen dann noch einen Hefekranz fürs Wochenende. Den Hefekranz backe ich jetzt mit Dinkel 630 und mit gerösteten Hanfsamen. Sehr lecker.

Diese ruhigen Tage tun mir sehr gut. Viktor und ich haben viele schöne Spaziergänge unternommen, gemeinsam gekocht, geschmust und gelesen. Doch ich merke wie der Alltag langsam wieder zieht. Ich habe Lust was zu arbeiten und Viktor geht morgen zur Probe und ich werde schreiben. Sonntag, Montag und Dienstag sind dann wieder Ferien. Vielleicht gehe ich da mal im neuen Hallenbad schwimmen.

Auch den grisseligen Tagen

… lässt sich etwas abgewinnen.

Auch heute habe ich dem schlechten Wetter getrotzt und bin hinaus in die Welt. Viktor wäre auch alleine mit Suka gegangen, aber ich möchte gar nicht erst wieder aus dem Tritt kommen. Also die Regenjacken angezogen und los. So richtig Regen war gar nicht, aber feucht und, na ja grisselig halt, war es.

Ich muss sagen, auch fototechnisch kann ich diesen Tagen immer mehr abgewinnen.

Interessant ist, dass sich zur Zeit an den verschiedensten Orten der Stadt Krähen sammeln und dort eine Art Ting halten. Wer Daphne du Mauriers Die Vögel gelesen hat, geht da nicht so ganz unbeschwert vorbei. Ich verweise gezielt auf das Buch, besser gesagt die Geschichte, denn die ist bedeutend gruseliger als der Film. Viktor und mir fiel schon gestern auf, als wir an so einer Ansammlung vorbeikamen auf, dass sich etwas im Verhalten der Krähen verändert hat, es sind mehr, sie sind nicht so schreckhaft, sondern behaupten ihren Platz selbstbewusst. Würde gerne wissen, was dahinter steckt.

Heute werde ich mal wieder ein wenig arbeiten. Nicht zu viel, ich will mich ja nicht verwöhnen. Morgen ist denn Einkaufen angesagt, dass wird anstrengend.

Habt es fein.