Beschaulich

Ich binne nicht tot!

Nein, sie ist nicht tot, nur erschöpft. Schließlich ist es fürchterlich anstrengend, die Mitbewohner*innen dazu zu animieren einen mit Leckerlie zu versorgen. Da muss man schon mal ein Päuschen einlegen.

Es sei ihr gegönnt. Sie hatte es dieses Jahr auch nicht leicht. Aber zur Zeit (toi toi toi) geht es ihr gut und da supplementieren wir gerne mit Salatgurke, Möhren und Hundekeksen. Besonders, weil Madame doch an Gewicht verloren hat. Es ist nicht schlimm, sie war ja immer eine recht dralle Deern, aber mehr sollte nun nicht runter.

Aber wir waren auch gut zu uns. Gestern habe ich einen Hefekranz für das heutige Frühstück gebacken und ich muss sagen, allmählich habe ich den Bogen raus. Dieser hier ist nun wahrlich fein geworden. Gleich werde ich noch einen Nusskuchen mit Marzipan backen. Morgen kommt Besuch und auch sonst kann es nicht schaden.

Zur Zeit versuche ich mich an eine Arbeitswoche zu gewöhnen. Ab Februar soll es ja wieder richtig mit den Tarotberatungen losgehen und dann werde von Dienstag bis Samstag erreichbar sein. Allerdings immer erst ab 13:00 Uhr. Man wird ja schließlich nicht Freiberuflerin, um früh aufzustehen.

6 Kommentare zu „Beschaulich

  1. Hefekranz ist ja so gar nicht meins… ich mag überhaupt keinen Hefekuchen, werde mich aber wohl nächstes Wochenende dem Gatten zu Liebe mal an einen Christstollen machen. Heute gibt es die Käsekuchenreste.
    Auch von mir einen Knuddler an Suka und Euch einen schönen Restsonntag

    1. Danke Birte, ich habe ihn an die Dame weitergereicht. Den Hefekranz kam durch Viktor in mein Leben. Er hat ja Migrationshintergrund und im Ländle wirst du allen Ortens damit traktiert. Ich mag ihn sehr gerne und er ist immer eine schöne Bereicherung für das Sonntagsfrühstück.

  2. Gut sieht er aus, dein Hefekranz.
    Für deinen Neustart als Tarot-Berater wünsche ich dir ganz viel Erfolg. Ich denke, das ist dein Ding, liebe Karin. Schade, dass ich nicht zuhören kann.
    Einen schönen Abend wünsche ich euch, da oben im Norden.

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