Das Umsetzen von Erkenntnissen

Heute morgen dachte ich so über das zu viel in meinem Leben nach. Da werde ich besonders im Technikbereich fündig. Drei Computer müssen nicht, eine Kamera weniger täte es auch und last but not least habe ich festgestellt, dass ich kein Smartphone brauche. Nun könnte mensch mich natürlich fragen, warum hast du dir denn eins gekauft? Tja, die Sache ist die (und der Fall der), dass, hätte ich es nicht getan, ich immer zu gejammert hätte, dass ich doch gerne eines hätte und auch bräuchte. So habe ich das Ding und die meiste Zeit liegt es auf dem Schreibtisch. Zur Zeit brauche ich es eigentlich nur, wegen der Zazen App. Was sich ja auch anders regeln ließe, schließlich habe ich ja auch noch ein Tablet. 

Also wird wieder einmal überdacht und unsortiert. Was auch gut und richtig ist. Das Überdenken das eigenen Verhaltens ist sehr heilsam. Mir jedenfalls tut es immer gut. 

Noch etwas ist in Veränderung. Früher habe ich kaum Sachbücher gelesen, doch seit einiger Zeit ist da mein Interesse geweckt. Viktor hat sich gerade sechs Bücher gebraucht von Hans-Peter Dürr bestellt und eines davon habe ich mir gleich unter den Nagel gerissen.  Das Lebende lebendiger werden lassen. Gefällt mir der Titel. 

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