Die Unlust Weihnachtskarten zu schreiben

Dieses Jahr habe ich keine Lust Weihnachtskarten zu schreiben. Es ist nicht, dass mir die Leutchen, die ich sonst bedacht habe, nicht mehr wichtig sind. Ganz und gar nicht. Ich habe einfach keine Lust. Nur warum habe ich deswegen ein wenig ein schlechtes Gewissen? Keine Ahnung. Jedenfalls habe ich dies Jahr darauf verzichtet, also bitte ich darum, dass sich niemand vernachlässigt fühlt.

Hier wird es langsam ruhig. Viktor ist gerade noch zur Probe und ich habe gestern bereits alles abgeschlossen. Die Rezensionen für das nächste Folkmagazin sind raus und damit habe ich frei. Außer mir ist danach was zu tun. Ist mir aber nicht. Ich finde rumdümpeln gerade fein. Meine Leiden lindern sich, was ich besonders daran merke, dass ich das erste Mal vergessen habe meine Tablette zu nehmen. Wurde aber nachgeholt und ich bin noch im grünen Bereich. Gleich werde ich es mir mit meinem Strickzeug bequem machen und wenn Viktor zurück ist, gibt es Linguini mit Champignons in Schnittlauchsahnesauce.

Das Rezept stelle ich später in den Rezepte Blog. Gestern habe ich dort schon mal Rezepte für meinen momentanen Lieblingssalat, Endivie Orange, und für die vegane Erbsensuppe gestellt. Was letztere betrifft, so gab es eine Überraschung, ich mag plötzlich Räuchertofu. Konnte ich früher gar nicht haben.

5 Kommentare zu „Die Unlust Weihnachtskarten zu schreiben

  1. Weihnachtskarten schreibe ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr.
    Mail, Telefon – ja gerne, aber Karten? Nö.

    —————————————

    Tofu ????
    Habe ich einmal probiert und seither nicht wieder angefasst, auch nicht in meiner vegetarischen Phase.
    Das passt einfach nicht für mich.

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