Die Würze des Lebens

Die letzten Tage bin ich erschreckend guter Dinge. Warum? Keine Ahnung. Ich stelle einfach fest, dass ich mich weniger ärgere, mich kaum noch fertig mache, weil ich nicht alles schaffe, wie geplant und dass ich besser schlafe. Ich habe viel Freude an den kleinen Dingen. Die sind irgendwie die Würze des Lebens.  Morgens ist wieder regelmäßig Yogatime, was mir sehr gut tut – nicht nur körperlich – dann einkaufen, kochen und an die Arbeit. Gerade versuche ich mir regelmäßige Arbeitsstunden einzurichten, was recht gut klappt. Das muss sein, weil ich ja demnächst wieder mit den Beratungen anfange und dann von 14:00 – 19:00 erreichbar sein muss. Sicher ich kann das Handy mitnehmen, finde es aber nicht so prickelnd, solche Gespräche irgendwo auf der Kreuzung zu führen. Geht dann zwar nur um Informationen und Terminabsprachen. Trotzdem, muss so nicht. Nach langem Nachdenken habe ich mich auch entschieden keine Beratungen via Telefon oder Skype anzubieten, sondern nur persönliche Termine. Das bedeutet zwar sicher weniger Kundschaft, aber es fühlt sich für mich richtig an, was die Hauptsache ist.

Natürlich schreibe ich auch. Abgesehen von meinen täglichen Blogbeiträgen hier und auf der Narrensprünge, bin ich dabei sachliches zum Thema Raunächte, Tarot und Witchcraft zu verfassen. Daran habe ich gerade große Freude. In 40 Jahren hat sich ja doch das eine oder andere angefunden, das man mal zu Papier, respektive Festplatte, bringen sollte. 

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