Fertig, erledigt, das war es erstmal

Gestern habe ich mich noch gefreut, dass ich reichlich Holz habe, das ist heute auch noch da, dafür ist der Ofen erst einmal außer Betrieb. Die obere Schamottplatte ist gebrochen und muss repariert werden. Also Radiator und der ist teuer. Aber es ist nicht nur das. Missverständnisse in der Kommunikation, verschrieben bei der Dömanebestellung (jetzt häng ich, mit einer verschriebenen Webadresse für die neue Seite an), schlafen kann ich auch nicht richtig und überhaupt ist alles Scheiße.  Mal ganz abgesehen von meiner gesundheitlichen Verfassung. Mir langt es, ich geh zu Bett und da bleibe ich, bis der Schamottmörtel ausgehärtet ist. Also ungefähr 24 Stunden. 

Ich wünsche euch allen, ein sehr viel besseres Wochenende, als meines. 

9 Kommentare zu „Fertig, erledigt, das war es erstmal

  1. Oh Scheiße. Aber mal so nebenbei… für eine funktionierende Heizung ist der Vermieter verantwortlich und wenn Du jetzt den Radiotor, sprich das Eurograb, anschmeißen musst, dann ist das sein Pech. Das muss der Vermieter bezahlen. Gerade bei den Temperaturen ist es ja nicht zumutbar, ohne Heizung zu sein.
    Ich drücke Dir die Daumen, das der Ofen morgen wieder geht. Kannst Du nicht vor der Kälte eine Etage höher fliehen?

    1. Eine Etage höher ist es zwar warm, aber man nennt die Wohnung des Herrn auch Messihausen. Da kann ich nicht arbeiten und schon gar nicht mich wohlfühlen. Kein Problem. Die Kosten wird der Vermieter übernehmen, da sehe ich kein Problem und der Ofen geht morgen wieder. Viktor und ich haben ihn auseinandergebaut und den Stein gemörtelt. Dass muss nun nur trocknen. Ab Morgen Mittag geht es. Ich gehe gleich ins Bett, da habe ich eine Heizdecke und notfalls den Radiator. Zum Trost habe ich einen Schoko-Kirsch-Bananen-Kuchen gebacken. Mit Sahne sollte er tröstend wirken.

        1. Ist wieder gut, wir haben den Stein flicken können und wieder einsetzen. Dauerte halt nur, bis wir rausbekommen hatten, wie man da ran kommt. Dann musste es über Nacht aushärten und nun bollert er wieder. Der Schoko-Kirsch-Bananen Kuchen hat Wunder gewirkt.

  2. Liebe Karin,
    und wieder bedauere ich es sehr, dass du so weit weg wohnst. Ich kann dir den Ofen nicht reparieren und auch die Webadresse nicht heile zaubern, aber du könntest mich besuchen. Wir würden mal richtig schimpfen und vom Leder ziehen und dann finden wir vielleicht, dass der Schreibfehler ja “irgendwas hat”. Tee oder Käffchen gäbe es auch. Also fast alles gut.
    Durch die Kante flitzen kann ich gerade auch nicht. Morgen schleiche ich mich aus dem Haus und übe, mit Gehstock zu laufen. Was hab ich mich dagegen gewehrt! Mal sehen, vielleicht lege ich mir dann einen Stock zu, der mir genehm ist. Der jetzige ist braun und zusammenklappbar. Er gefällt mir nicht.
    In letzter Zeit muss ich öfter an ein kleines Lamm denken. Bei der Geburt war seine unerfahrene Mutter auf sein Beinchen getreten. Das Lamm hatte immer ein geschwollenes Knie. Es lief nicht schnell, aber es lief und wollte auch unbedingt mit den anderen mit. Wenn das Lamm dann angetippelt kam, wussten alle, dass die Herde komplett war. Das kleine Schaf hieß “Humpelchen”. Die Hütehunde ließen es immer in Ruhe und trieben es nicht wie die anderen an. Ich weiß nicht, warum ich das jetzt erzähle. Vielleicht weil Tiere folgen immer den natürlichen Gegebenheiten folgen und sich nie selber unter Druck setzen.
    Ich wünsche dir, dass der Ofen bald wieder heile ist und alles andere auch.

    1. Es wird schon alles werden. Ach ja, dich besuchen. Das wird auch noch. Der Verschreiber ist leider sehr doof. Die Seite soll Cerridwens Cauldron heißen. Ich habe ausversehen ceridwens gegschrieben. Das geht nun mal gar nicht, weil diese Göttin nun mal Cerridwen heißt, gesprochen Kerridwen. Ich habe noch eine Domäne frei, damit werde ich mich mal befassen. Gehstock ist sicher gewöhnungsbedürftig, aber wenn es hilft. Ich stelle mir so einen Schäferhütestock für dich vor. Da kannst du denn auch gleich Leute mit einfangen und zurückziehen, wenn sie vordrängeln

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