Gedankenwirrwarr

Heute habe ich wieder ein wenig mehr geschrieben und denke, dass ich das lieber hätte lassen sollen. Meine Schulter und mein Arm schmerzen nun ganz gewaltig. Jetzt noch hier den Blogeintrag und dann ist erst einmal Feierabend und der nächste Quarkumschlag fällig. Da ich neben dem NaNoWriMo auch noch einiges andere zu tun habe, bin ich sehr versucht es frühzeitig zu beenden und erst einmal meine Wehwehchen zu kurieren. Zumal ich für den anderen Kram nicht so viel tippen muss. Mal sehen, wie die Nacht wird. Wenn ich wieder mit Schmerzen aufwache und die halbe Nacht wachliege, dann muss ich erst einmal das Schreiben einschränken. Es würde mich sehr ärgern, wenn ich aufstecken muss, aber so geht es halt auch nicht.  Schon für diesen Absatz habe ich eine Viertelstunde gebraucht. 

Es ist arg kalt geworden. Heute Mittag sah der Himmel noch so aus, jetzt ist alles grau und es riecht nach Schnee. Viktor und Suka sind schon ganz aufgeregt, na ja, und ich auch ein wenig. Wäre mal wieder schön. 

Mir geht im Moment so vieles durch den Kopf. Unter anderen zieht es mich mit einiger Macht zum Tarot und zur Wiederaufnahme der Beratungen. Also, selbst wenn ich NaNoWriMo lassen muss, Langeweile kommt nicht auf. Aber das war ja noch nie ein vorherrschendes Problem. 

So, nun werde ich mich hegen und pflegen. 

2 Kommentare zu „Gedankenwirrwarr

  1. Manchmal erzwingt es die Pausen, die man braucht und dann geht es eben etwas langsamer. Du hast ja schon viel geschafft.
    Du hast Taro-Beratungen gemacht? Respekt. Ich stelle mir das schwer vor.
    Grüße an dich und erhol dich gut.

    1. Ich beschäftige mich seit 43 Jahren mit Tarot und habe weite Teile meines Erwachsenenlebens Beratungen gemacht, allerdings auch immer mal pausiert. Schwer? Nee, eigentlich nicht. Anstrengend ja, besonders der Teil, in dem du den Leuten erklärst, dass du ihnen Potential und Möglichkeiten aufzeigen kannst und einen Weg das zu entwickeln, aber dass es an ihnen liegt, etwas zu tun. Der Arm tut erst einmal weniger weg. Aber ich werde heute noch nur in Etappen schreiben, muss eh noch für einen Sachtext recherchieren.

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