Großmütter Talk

Freund*innen sind die Würze des Lebens. Das habe ich heute wieder festgestellt. Meine Freundin Valya und ich haben uns im Stattcafé getroffen. Sie möchte für ihre Enkel Geschichten von deren Ur-Ur-großmutter sammeln, was ich eine wunderbare Idee finde, und ich soll ihr dabei helfen diese aufzuschreiben. Das mache ich gerne. Denn Valyas Oma war eine Frau, die eine Menge erlebt hat. Immerhin hat sie zwei Revolutionen und Lenin und Stalin erlebt. Das ist ein Projekt auf das ich mich freue.

Ansonsten sind wir heute Morgen früh hoch. Viktor hat einen Freund zum Amt begleitet und danach seinen Rentenkrempel geklärt, während ich ein wenig vor mich hingewerkelt habe und mit Suka einkaufen gegangen bin. Sie scheint schon wieder was auszubrüten, diesmal im Blasenbereich. Aber erst einmal abwarten, vielleicht täusche ich mich ja. Mensch wird reichlich hypersensibel.

4 Kommentare zu „Großmütter Talk

  1. Ich werde dir für Suka bald kardiertes Schafwollvlies schicken. Da kann sie sich draufkuscheln. Meine Katzen mochten das immer unglaublich gern. Suka braucht es bestimmt warm.
    Ich finde es gut, dass Viktor mitgeht zum Amt. Solche Unterstützung braucht man halt manchmal.
    Liebe Abendgrüße von einem Stücke weiter unten. 🙂

    1. Wir machen das seit Jahren, wenn bei Bekannten Amtsbesuche anstehen, dass einer von uns mitgeht. Das ist nach aus der Zeit in der wir ehrenamtlich Arbeitslosenberatung in der Arbeitsloseninitiative gemacht haben. Danke für Wollflies. Das ist eine feine Idee.

  2. Grad hab ich mir vorgenommen, Geschichten von meinen Eltern mir noch erzählen zu lassen und aufzuschreiben. (Das ist übrigens nach meiner Geschichte ein mittelgroßes Wunder.)

    Bei kranken Tieren litt ich auch immer mit. Gute Besserung.

    1. Mir ist gestern beim Reden auch so einiges in Erinnerung gekommen und ich bin sehr am Überlegen, da auch mal einiges aufzuschreiben. Noch kann ich meinen Vater fragen, wenn er mal (immerhin fast 90) zufällig im Lande ist und nicht in der Welt herumgondelt.
      Kranke Tiere sind immer schlimm, Kinder auch. Ich fühle mich da immer so hilflos und muss sehr aufpassen, nicht in blinden Aktionismus zu fallen. Alles Liebe Karin

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