Im Wolkenkukusheim

Dieser Tage habe ich den Kopf doch sehr in den Wolken. Was ja fein ist, muss nur aufpassen, dass ich nicht jede Bodenhaftung verliere. Das wäre nicht so gut. Aber es ist schön sich in Geschichten zu tummeln, seien es die eigenen oder die von anderen.

Was die von anderen betrifft, freue ich mich auf Ketil  Bjørnstad „Die Welt die meine war“ in der Übersetzung von Gabriele Haefs, Kerstin Reimers und Andreas Brunstermann. Was nun meine eigenen Geschichten betrifft, so ist gerade Eleonora Schabowski sehr aktiv. Allmählich träume ich schon von ihr. folglich wird es Zeit sich wieder mit ihr zu beschäftigen. 

Kochen brauche ich nicht. Viktor backt Brot und wenn das der Fall ist, gibt es gerne mal Pizza. Immer lecker. Habt es schön.

6 Gedanken zu „Im Wolkenkukusheim

  1. Hach, und Suka liegt daneben! Das ist schön zu sehen, liebe Karin.
    Schön, dass du die neue Geschichte auch träumen kannst.. Sie wird dich nicht wieder los lassen. Und das finde ich gut.
    Schlaf und träume gut, und morgen wünsche ich dir einen schönen, ruhigen Sonntag.

    1. Liebste Grüße zurück. Ich gucke übrigens immer bei deinem Blog vorbei und fühle mich unterversorgt. Was ist aus dem Projekt regelmäßig schreiben geworden? Muss ich streng gucken?

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