Radfahren und schippern

Auf vielfachem Wunsch zweier Damen, hier also der Bericht vom Radfahren. Es ging gut. Wahrscheinlich habe ich durch das morgendliche Yoga ordentlich Muskeln aufgebaut, jedenfalls habe ich die 4 km nach Wellingdorf gut bewältigt. Allerdings musste ich mich dort erst einmal stärken. Der Erdbeer-Rhabarber-Crumble im Café Luna war großartig.

Der Plan war, wenigstens ein paar Schritte im Schwentinetal spazieren zu gehen. Ich bin ja nicht so gut zu Fuß zur Zeit, also haben wir uns kurz entschlossen zu einer Schwentinefahrt aufgemacht.

Ach war das schön. Es geht mit dem Boot von der Wellingdorfer Schwentinebrücke zur Oppendorfer Mühle und zurück. Dabei erzählt der kundige Käpt’n über die Schwentine. Das macht er angenehm unaufdringlich und man hat genug Zeit Eindrücke zu sammeln und die Seele baumeln zu lassen. Viktor und ich waren uns einig, es ist wie ein kurzer Urlaub. Mehr Bilder gibt es hier: http://bilder.writresscorner.de/unterwegs-in-kiel-schwentine/

Die Rückfahrt klappte auch so weit gut, bis auf die letzten Meter. Die Steigung zu unserem Haus bin schaffte ich nicht mehr und mir tat der Hintern weh. Aber, kein Muskelkater heute und wundervoll geschlafen. Das ist doch was. Allerdings tat mir der Hintern weh.

4 Gedanken zu „Radfahren und schippern

  1. yeah großartig – ich freu mich
    und erst die schwentinefahrt – hach ich freu mich auf all sowas ab oktober
    mein zimmerfahrradsattel ist sowas von unbequem
    da tut mir der hintern auch immer tagelang weh
    ich hatte gestern rhabarber kompott – die mutter erdbeeren
    das war auch sehr lecker
    aber der crumble klingt megagut

  2. Dass der Hintern weh tut, ist normal und wird von Mal zu Mal weniger. Man könnte meinen, dass es Hornhaut gibt mit der Zeit. Aber, so wie ich das lese, war es eine schöne Tour.

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