So ein bisschen wie Ferien

Gestern bin ich nicht mehr zum Schreiben gekommen. In der Zahnklinik war es recht anstrengend und auf dem Rückweg, bin ich mit dem Achillessehnen fuß umgeknickt und konnte nicht nach  Hamburg fahren. Also musste Viktor los und Selena holen. Inzwischen habe ich hier alles vorbereitet.

Heute morgen gab es Yoga und Meditation zu dritt und dann sind Viktor und Selena nach em Frühstück einkaufen gegangen. Leider haben sie dort sehr getrödelt, so dass es zu spät war, um an den Strand zu fahren. Also Eis essen und zu Gandalph Literatur kaufen für das Kind, für Viktor und für mich. Sind ja alle drei Fantasyfans.  Fürs Abendessen haben wir uns noch mit Erdbeeren und Waffeln eingedeckt und danach wird vorgelsen, abwechselnd. Volles Programm also.

Für Morgen ist ein Ausflug an den Strand geplant. Ich habe die beiden schon streng angeguckt und ihnen einen straffen Morgenplan übermittelt. Leider bin ich bewegungsmäßig sehr eingeschränkt und wir werden wohl nicht ganz so viel unternehmen können, wie geplant. Ich kriege diese verdammte Entzündung einfach nicht weg. Muss nächste Woche noch mal zum Arzt damit. So geht es nicht weiter. Aber erst einmal Enkelinnen-Qualitätszeit. Ich würde ja gerne Bilder posten, weil sie einfach so ein Schatz ist, allerdings halte ich gar nichts davon Kinderbilder ins Netz zu stellen. Also wird das wohl nichts.

6 Gedanken zu „So ein bisschen wie Ferien

  1. Gut von Dir zu hören 🙂

    Mit Deinen Fuss und Zahnproblemen, das ist wirklich Mist, aber ich denke, Selena wird auch so erlebnisreiche und wunderbare Ferientage haben.

    Mit den Kinderbildern sehe ich das genauso wie Du – die würde ich nicht mal im Netz zeigen, wenn Kind unt Mutter zustimmen.

  2. Gegenseitig vorlesen – das ist es. Die Idee nehme ich mir mit. Ich finde. das schön und weiß, dass mein Sohn und das jüngste Kind es auch mögen. Spätestens Weihnachten, wenn sie zu mir kommen, werden wir das machen. Bis dahin kann sich ja jeder seinen Vorlesestoff suchen.
    Dir wünsche ich gute Besserung für deinen Fuß und eine schöne Zeit mit der Enkelin.

    1. Jenni macht das auch. Trotz ihres wirklich nicht einfachen Alltags liest sie den Kindern abends vor. Da zeigt es sich wieder. Ich habe ihr auch viel vorgelesen. Karl Valentin hat ja schon gesagt, Erziehung nützt nichts, die Kinder machen einem eh alles nach.

  3. Mir wurde auch viel vorgelesen. Und aus mir wurde eine Leseratte, allerdings ist diese Leidenschaft in den letzten Jahren sehr verkümmert. Vorgelesen bekommen mag ich heute nur in Form von Hörbüchern 🙂
    Habt eine schöne Zeit mit Eurer Enkelin und gute Besserung für Deinen Flunken

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