Vorbereitungen auf dem Winter

Auch wenn es noch relativ warm ist, der Winter kommt. Daher habe ich schon mal meine Ofenecke aufgeräumt und den Ofen bereit gemacht. Noch tut es nicht nötig und wenn es gegen Abend zu kalt wird, kann ich mich ins Bett verkrümeln, aber lange dauert es nicht mehr. Viktor ist schon dabei Kohlen und Holz zu bestellen. Das kostet immer einige Vorbereitungen, weil wir das mit den Nachbarn gemeinsam machen. Also mit denen, die noch Ofen haben. Einige Wohnungen haben ja bereits Heizungen. Nur wir, die wir schon so lange hier wohnen, sind noch rustikal. 

Ansonsten gibt es wenig Neues. Ich bin früh hoch, um 05:30 war ich wach und konnte nicht mehr schlafen, also habe ich mich an die Arbeit gemacht und tatsächlich ein ordentliches Stück geschrieben. Nun werde ich langsam müde. Noch schnell den Teig für einen Hefezopf ansetzen und dann geht es erst einmal ins Bettchen. 

Schönes Gefühl, wenn die Arbeit bereits getan ist. Habt es fein. 

2 Gedanken zu „Vorbereitungen auf dem Winter

  1. Eigentlich ist es ja richtig und auch der Lauf der Zeit, im Sommer die Wintervorräte anzulegen und sonstige Vorbereitungen zu treffen. Wir verlassen uns oft darauf, dass wir das, was wir benötigen zeitnah kaufen können. Und wenn mal nicht mehr?
    Ein Ofen! Hach, mir wurde immer gleich warm, wenn der anfing zu bullern.

    1. Ja, es ist wichtig sich bei Zeiten einzudecken. Der Ofen ist schön und ich mag die Wärme, allerdings habe ich mich auch schon nach einer Zentralheizung gesehnt, z. B. wenn ich krank war oder es wie doll regnete und ich Kohlen und Holz rein holen musste. Aber meistens freue ich mich einfach an dem guten Stück.

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