Zeit der Fülle

So wenig ich es mag, wenn es zu warm ist, so sehr geniesse ich die Früchtefülle, die nun beginnt. Aprikosen, Nektarinen und kleine Tomaten bilden einen großen Teil meiner Nahrung und natürlich Erdbeeren. Die ersetzten gestern, und werden es auch heute, die Abendmahlzeit.

Es ist überhaupt eine schöne Zeit für mich, trotz diverser Ärztedilemma. Ich bin lange nicht stabil gewesen, ich schlafe gut (außer ich muss in die Zahnklinik), yogiere, esse gesund und ausgewogen und, das Wichtigste: Ich schreibe wieder!

2 Gedanken zu „Zeit der Fülle

  1. Wir schwelgen auch in Erdbeeren. Nektarinen sind mir noch zu teuer, aber die esse ich auch gerne. Noch ist ja auch Spargelzeit, wobei wir da dieses Jahr ungewohnt zurückhaltend sind.

  2. Über den letzten Satz, meine Liebe, freue ich mich ganz besonders. Es entsteht da etwas, was bleibt.
    Mit Früchten halte ich mich sehr zurück. Die sind mir auch auf dem Markt zu teuer. Wenn ich mir irgendetwas außer der Reihe kaufen will, dann geht das nur, wenn ich teure Lebensmittel weglasse. Nun ja.
    Aber meine Tomaten im Garten wachsen, und meine Gurkenpflanze, der Kohl. Gestern haben wir den kleinen Kirschbaum abgeerntet. 62 Kirschen trug er. Die haben wir brüderlich geteilt. Ein Festessen! Dasitzen, mit den Beinen baumeln und die Kerne in hohem Bogen auf den Kompost spucken; es war wie in Kindertagen.

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