Bücher,  Daily Musings

Abnehmender Mond

Heute Morgen habe ich noch ein wenig Mond erwischt. Es ist noch das beste aller Fotos, aber mir gefällt es. Es spiegelt die momentane Stimmung ganz gut wieder. Ich habe sehr schlecht geschlafen und bin früh hoch, weil ich auf einmal total unruhig war. Gegen Mittag bestätigte sich dann auch, meiner Tochter geht es nicht so gut. Ich hoffe es ist nur vorübergehend und nein, es ist nicht das Ding mit C.

Doch schönes war heute wieder in der Post. Das Denkmal des Schuster von Stig Claesson, übersetzt von Maike Barth.

Klappentext:

Der Schuster Gustafsson hat seinen Teil getan: Mit 72 Jahren gibt er seine Werkstatt auf. Viel war in der abgelegenen Gegend, in der sie stand, sowieso nicht mehr zu tun.
Doch was jetzt?
Er ist ein Relikt einer vergangenen Zeit, das weiß er. Aber ohne Arbeit … Was soll er tun? Doch als er, mit etwas Schalk im Nacken, ein Schild an der Landstraße platziert, ahnt er nicht, was er damit auslöst: Jetzt kommen Touristen!

Ein Schelmenroman, eine hellsichtige Analyse, aber vor allem eine Liebeserklärung zu einem unmöglichen Fleckchen Erde mitten im Wald – das ist diese wunderbare Neuübersetzung des schwedischen Klassikers von Stig Claesson.

Mehr dazu, sobald ich es gelesen habe.

Mag keine Schubladen, isst gerne Schokolade, liest und schreibt mit Freuden. Letzteres auch schon einmal über das Gelesene. Hat aber auch Spaß am Kochen und einfach mal die Wand angucken. Wohnort: Kiel und Wolkenkukusheim

4 Kommentare

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: