Einfach mal so

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    Müder Sonntag

    Wie ich bereits schrieb, so richtig fit bin ich nicht. Allerdings wollte ich mir den Sonntagsspaziergang nicht nehmen lassen. Keine lange Runde diesmal, aber Schützenpark geht immer. Überall zwitschert und tirilliert es in den Büschen, die Welt wird langsam bunter und das obwohl es immer noch sehr kalt ist. Gerade einmal 6°, doch das soll sich ja ab Mittwoch ändern. Ab da soll es deutlich wärmer werden.

    Gleich werde ich noch ein wenig am Piratenbuch basteln. Lange am Stück kann ich zur Zeit nicht arbeiten, aber Kleinvieh macht auch Mist. Kuchen gibt es auch, was die Laune haben dürfte. Ein Mandel-Orangen, Rosmarin Kuchen ist es diesmal geworden.

    Zu berichten wäre noch, dass meine Enkelin Melinda (11) mit ihren Freundinnen einen Youtube Kanal aufgemacht hat. Melli hat Neurodermitis und hat eine Darmsanierung gemacht und stellt dort Rezepte von Gerichten vor, die sie in dem Rahmen essen durfte. Wer mag kann ja mal in der Wunderküche vorbei-gucken:

  • Einfach mal so,  Lesestoff,  Roman,  Sachbuch

    Wechselhaft

    Wechselhaft wie das Wetter ist auch mein allgemeines Empfinden. Heute Mittag habe ich die Narzisse im strahlenden Sonnenschein fotografiert und eine Stunde später sah es so aus.

    Hagel und kalt. Alles nicht wirklich schön. Wie gesagt, meine Gesamtverfassung ist ähnlich. Mir geht es nicht so sehr gut und ich befürchte es steht ein längerer Ärztemarathon an. Aber erst will ich die Piraten-Anthologie fertig machen. Daran werde ich auch gleich noch ein wenig arbeiten.

    Viel Neues gibt es nicht. Gestern habe ich noch einmal Grünkohl für heute vorgekocht und einen Orangen-Mandel-Rosmarin Kuchen gebacken. Auf letzteren bin ich sehr gespannt.

    Lesetechnisch ist auch Kontrastprogramm. Einmal Sachbuch (siehe Seitenleiste) und dann wieder Café Farbenfroh von Judith Weise.

    Habt ein schönes Wochenende.

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    Regen und Pastellfarben

    Es plätschert noch immer munter vor sich hin, kalt ist es auch. Gestern hatten wir eine Ruhepause und es war relativ trocken. Heute wollte ich die Terrassenpflanzen umtopfen, aber bei dem Wetter, mache ich es mir lieber mit Strickzeug und Hörbuch gemütlich.

    Ich glaube heute stricke ich mal die Sommersocken fertig. Vielleicht locke ich damit die Sonne. In letzter Zeit habe ich einen fatalen Hang zu Pastellfarben … muss am Alter liegen.

    Gestern brachte mir Freund Sascha dieses Buch. Mord im Labyrinth von Robert Gulik. Ich bin mir nicht sicher ob ich es schon einmal gelesen habe. Egal, wenn nicht dieses, dann war es ein anderes Richter Di Buch und das hatte mir gefallen. Wenn es dieses war, auch nicht schlimm, es gibt Bücher die kann man gerne wieder lesen.

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    Nasser Wochenbeginn

    Das Wetter lädt wirklich nicht dazu ein, sich draußen zu vergnügen. Allerdings musste ich doch kurz vor die Tür. Ich habe mir meinen zukünftigen Winterpullover vorgenommen, da fehlen noch die Ärmel, welche nun wieder rundgestrickt werden. Wie es so ist, habe ich ungefähr siebzig Stricknadeln, aber keine bei der Stärke und Länge hinhauen. Zum Glück ist das Handarbeitsgeschäft gleich um die Ecke.

    Das ist das gute Stück. Im Moment habe ich Stricktechnisch das Kontrastprogramm, Winterpullover und Sommersocken. Doch es tut mir gut und das ist die Hauptsache. Ohne Buch geht es allerdings nicht, daher habe ich mir ein Hörbuch besorgt.

    Es ist das erste Buch der Patsy Logan Serie von Ellen Dunne. Den 3. Teil Boom Town Blues, habe ich gerade ausgelesen und hier darüber geschrieben.

    Boom Town Blues von Ellen Dunne – Writresscorner

    Ich wünsche allen einen schönen Start in die Woche.

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    Lesen & Stricken

    Es ist an der Zeit ein Geständnis abzulegen. Ich lese nicht nur sehr viel und gerne, nein, ich stricke auch mit Leidenschaft. Hierbei ist schön, dass meine Gören handgefertigtes mögen und sogar schon mal eigene Wünsche anbringen. So wurde ich auf das Harry Potter Strickbuch aufmerksam. Die Gören lesen nämlich allesamt gerne und Harry Potter ist bei ihnen (ich muss gestehen auch bei mir) Dauerthema. Nun ist es aber weit gefehlt anzunehmen, dass die Literatur zu kurz kommt, wenn Hände und Augen mit Wollkram beschäftigt sind. Dabei höre ich Hörbücher und freue mich dass es so wunderbare gibt. Beim Stricken von Harry Potter Motiven wird mich die englische Edition, gelesen von Stephen Fry begleiten.

    Heute scheint die Sonne und obwohl es noch kalt ist, hebt es doch die Stimmung. Gleich werde ich das Brot fürs Wochenende backen, diesmal ist es Ciabatta und dann wird es sich mit Strickzeug und Hörbuch gemütlich gemacht.

  • Einfach mal so,  Sachbuch

    Vorbereitungen auf die Terrassenzeit

    Das schöne ist, dass mensch überall lesen kann. Daher bin ich oft im Frühjahr und im Sommer mit einem Buch auf der Terrasse zu finden. Zum Wohlfühlen gehören natürlich auch Pflanzen. Dieses Jahr habe mich für reines Nutzgrünzeugs entschieden. Gestern auf dem Markt habe ich zugeschlagen und schon einmal einen Lorbeerbaum sowie Thymian und Rosmarin gekauft.

    Kaum hatte die Neuerwerbungen arrangiert, wurde es eisig und des Nachts schneite es gar. Also erst einmal alles wieder näher an die Hauswand gestellt. Ich denke, da werden sie fürs erste zurecht kommen.

    Eines der Bücher, in dem ich viel lesen werde ist Anfänge – Eine Neue Geschichte Der Menschheit von David Graeber und David Wengrow. Das wird mich einige Zeit beschäftigen und ich freue mich schon sehr aufs Lesen.

    Ich wünsche allen ein erlesenes Wochenende

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    Einer dieser Tage …

    Manche Tage beginnen trotz dauernder Kopfschmerzen gar nicht mal schlecht, werden es auch nicht richtig. Es ist eher so, dass ein konzentriertes Arbeiten nicht möglich ist, weil dauernd irgendwer oder -was dazwischen kommt. Zum Beispiel habe ich für eine relativ kurze Mail fast zwei Stunden gebraucht, weil die Postbotin klingelte, Viktor den Einkaufszettel machen wollte, eine Nachbarin W-LAN eingeschaltet haben wollte, jemand anrief und und und. Das sind die Tage an denen ich die „Don’t let the Muggels get you down“-Tasse heraushole, tiefdurchatme und versuche ruhig zu bleiben. Etwas das mir nicht unbedingt leicht fällt.

    Die dauernden Kopfschmerzen allerdings machen mir schon Sorgen. Wahrscheinlich sollte ich einmal mehr einen Termin beim Augenarzt machen oder einfach meine Rechnerzeit einschränken. Erst einmal werde ich es mit Magnesium und Augentropfen versuchen.

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    Tagebuch und Cappucino

    Meine Gewohnheit Tagebuch zu schreiben, hat mich schon durch so manche dunkle Phase gerettet. Ich nenne es auch manchmal Müllrausbringen. In der letzten Zeit fällt mir allerdings auf, dass ich sehr viel mehr über angenehme Dinge schreibe, über Gelesenes, über eine Freundlichkeit oder einen schönen Spaziergang. Das macht mir Hoffnung, dass ich endlich aus der Depression komme und in eine relativ ausgeglichene Phase gehe. Nach der Grippe im Januar habe ich mich nur schwer berappelt, doch so langsam wird es. Vielleicht liegt es daran, dass der Umzug in greifbare Nähe rückt oder eben, dass daran, dass es Frühling wird.

    Der Holunder treibt schon mal aus und nach der grauen Phase, denn es war ja eher ein Regenwinter, tut jedes bisschen Farbe den Augen wohl.

    Dazu kommt auch noch, dass ich mich auf einige schöne Bücher freue, die wohl in den nächsten Tagen hier landen werden. Darüber aber ein anderes Mal mehr.

  • Einfach mal so,  Lesestoff,  Roman

    Feine Post und ein Spaziergang

    Nachdem es gestern und heute Nacht noch ordentlich geweht hat, ist heute Aprilwetter. Es wechsel ständig zwischen Sonne und Regen. Nach drei Tagen drinnen, bin ich heute endlich einmal spazierengewesen. Es ging in die Moorteichwiese, die mittlerweile eher wie die Kieler Seenplatte aussieht. Ist ja auch ordentlich was runtergekommen, die letzten Tage. Stumrschäden, also größere waren nicht zu sehen. Was ja erfreulich ist.

    Überhaupt war es gar kein so schlechter Tag. Auch die Post brachte erfreuliches. Diese beiden Bücher, über die ich sicher noch ausführlicher schreiben werde. Audrey Niffenegger ist mir ja seit langem bekannt, aber von Diane Setterfield habe ich noch nichts gelesen. Once upon a River gibt es als deutsche Übersetzung unter dem Titel: Was der Fluss erzählt. Übersetzung: Anke & Eberhard Kreutzer.

    Klappentext

    Eine stürmische Winternacht im ländlichen England des späten 19. Jahrhunderts: In der uralten Gaststube des „Swan“ sitzen die Bewohner von Radcot zusammen und wärmen sich an ihren Geschichten und Getränken, als ein schwer verletzter Mann mit einem leblosen Mädchen im Arm hereinstolpert. Eine Krankenschwester wird gerufen, die nur noch den Tod des Kindes feststellen kann. Als sie jedoch ein paar Stunden später die Todesursache festzustellen versucht, bemerkt sie, dass das Kind atmet und sich bewegt. Ein Wunder? Oder etwa Zauberei? Oder gibt es dafür eine wissenschaftliche Erklärung? Und woher kommt das Mädchen? Ein stimmungsvoller Roman, der einen davonträgt wie ein Fluss, in eine Welt, in der Imagination und Wirklichkeit sich überlagern.

    Ich bin auf beide Bücher sehr gespannt. Raven Girl gibt es übrigens nicht auf Deutsch.