Daily Musings

Noch immer im Computerkram

Da ich die letzten Tage bis zum Hals in Computerkrempel feststeckte und kaum vor die Tür kam, habe ich mich heute trotz Fußschmerzen und Sturm doch mit Mann und Hund aufgemacht. Ordentlich durchpusten lassen, kann ja nicht schaden.

Jetzt werde ich noch die restlichen Sachen verknüpfen und dann geht es zum gemütlichen Teil über. Es ist wirklich ein Krampf, bis mensch alles so am Laufen hat. Dabei geht es eigentlich nur darum ein .exe Programm gut unter Linux laufen zu. Dank Herrn Momo hat es nun mit der Virutalbox geklappt, allerdings läuft Patchwork auch da nicht wirklich rund, was natürlich daran liegen kann, dass es halt ein sehr umfangreiches Programm ist. Also habe ich noch mal weiter geguckt. Nun habe ich Scrivener probiert, welches unter Linux einwandfrei läuft, allerdings nur die Trialversion. Problem ist das Registrieren. Das geht nicht über Linux. Habe bein Latte & Literatur nachgefragt, die sagen, es geht nicht und sahen auch keinen Umweg. Also habe ich es in der Virtualbox, in der ich eine Windows Umgebung habe installiert und dort läuft es. Alles in allem nicht die Lösung und nicht das Programm, welches ich wirklich gerne hätte. Da ich nun aber schon reichlich Zeit, in der ich eigentlich hätte Schreiben können, mit diesen Basteleien verdröselt habe, mache ich nun Schluss und bleibe erst einmal bei Scrivener. Es gibt übrigens zwei Autorenprogramme für Linux. Einmal Writers Café und Plume. Beide sind gemessen an den Flagschiffen Papyrus, Patchwork und Scrivener supoptimal.

So, nun werde ich also restbasteln und dann endlich schreiben. Es ist eine nervige Angelegenheit.

Habt einen schönen Restsonntag.

Mein Name ist Karin Braun, ich lebe mit Mann und Hund in Kiel und bin eigentlich dauernd in Geschichten unterwegs. Ich lese mit Begeisterung, schreibe gerne übers Gelesene und, so dann und wann, schreibe ich selber welche. Des weiteren beschäftige ich mich mit Tarot, Magie, Runen und soweiter. Bin so eine Ökotante ohne Smartphone, ohne Fernseher, esse bio und habe schwer Feminismus.

6 Kommentare

  • Frau Momo

    Ich hätte gar nicht mitbekommen, dass es so stürmt, wenn nicht meine Wäsche vom Bügel geweht worden wäre, die noch auf dem Balkon hing. Wir haben die Bude nicht verlassen und ich habe ein ausgiebiges Mittagsschläfchen gemacht… habe wohl Nachholbedarf.
    Habt einen gemütlichen Abend

  • herr_momo

    Wieviel Arbeitsspeicher hast Du denn in dem Rechner insgesamt?
    Und wieviel davon darf Windows in der virtuellen Box nutzen?

    Minimum in der virtuellen Box wären 2 GB, für Win 7 und Win 10 wären aber vier empfehlenswert, wenn möglich sogar mehr, um Festplattenzugriffe zu sparen, die das System in der virtuellen Box stark ausbremsen, da Schreibzugriffe immer über den Linux-Host erfolgen müssen.
    Ich hab auf meinem Rechner 16 GB Gesamtspeicher, davon habe ich die Hälfte für die VB freigegeben und so laufen beide Systeme ausreichend schnell. Trotzdem merke ich auch damit unter Linux schon leichte Tempoverluste, wenn die VB in Betrieb ist und auf die Festplatte zugreifen muss …..

      • herr_momo

        Nichts zu Danken 🙂

        Läuft Patchwork jetzt auch?

        Notfalls kann man unter Windoof ja auch noch ein paar Systemrecourcen freischaufeln, indem man alles deaktiviet und ggf. deinstalliert, was nicht gebraucht wird – beispielweise alle Sppieleund Anwendungen, die Assistenten, die Systembenachrichtigungen, und allen voran Internetexplorer/Edge und Defender, wenn die virtuelle Box nicht ins Internet geht (gehen muss) – ggf. sogar die (automatischen) Updates, wenns vernünftig läuft, weil die dann auch nicht gebraucht werden…….
        Das alles zusammen bringt nochmal gut ein halbes GB zusätzlichen freien Arbeitsspeicher und einen deutlichen Tempogewinn, weil die Prozesse dann auch nicht mehr am Leben gehalten werden müssen und nicht mehr an der Prozessorleistung knabbern können.

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