Daily Musings,  Ernährung,  Uncategorized

Wegkreuzungen – Crossroads

Heute Morgen fiel beim Kartenziehen Hekate aus dem Paken. Die Göttin der Wegkreuzungen. Wie passend. Zur Zeit habe ich das Gefühl genau an einer zu stehen und noch nicht so richtig zu wissen, wie und wohin es gehen soll. Vielleicht ist es auch einfach noch nicht an der Zeit eine entsprechende Entscheidung zu treffen? Wäre auch eine Möglichkeit. Das ich zögere, respektive mal einen zaghaften Schritt in die eine oder in die andere Richtung mache, ist ja auch eine Entscheidung. Eben die, jetzt noch nichts zu entscheiden.

Das kuriose ist dabei, dass ich mich andererseits darin übe, im Augenblick zu sein, mir also nicht schon dauernd Gedanken zu machen, was in einer Woche, einem Monat oder einem Jahr sein wird. Was ja eh müsig ist. Die ersten 10 Wochen dieses Jahres haben bereits deutlich gezeigt, dass es so nicht funktioniert.

Positiv zu berichten ist, dass ich gestern geschrieben habe und das es schön war zu sehen, dass die alte Geschichte noch aktiv ist. Dass es ihr wahrscheinlich gut getan hat, dass ich sie ein wenig auf Eis gelegt habt. Vieles ist mir nun klarer.

Einen Bereich gibt es, in dem ich mir ganz sicher bin auf dem richtigen Weg zu sein und das ist die Ernährung. Ich habe meine alte Freude am Kochen und experimentieren wiedergefunden und bin sehr froh darüber. Gestern gab es einen Kartoffel-Erbsen-Eintopf mit Röstzwiebeln, der mir nicht nur den Magen gewärmt hat.

Mein Name ist Karin Braun, ich lebe mit Mann und leider nicht mehr mit Hund in Kiel. Meine Interessen sind Lesen, Schreiben, Gesunde Ernährung, Naturmedizin, Yoga und Meditation.

2 Kommentare

  • Gudrun

    Die Ziege auf deinem Bild ist ein wahres Schmuchstück.
    Esist schön, wie du nach Wegen suchst und auslotest, was dir gut tut und was nicht. Es gehört ja bei jeder Veränderung eine Portion Mut dazu, sie anzunehmen.

    • Kabra

      Die Ziege hat mir Tatee geschenkt, nachdem sie ein Jahr lang einen Hexenkurs bei mir gemacht hat. Seit 17 Jahren ist sie nun bei mir und genau so lange halten Tatee und ich Kontakt, obwohl sie in Südafrika lebt und ich hier im Norden.
      Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass das Sperren gegen Veränderungen alles nur viel schlimmer macht. Dann sich lieber in den Prozess einbringen und mitgestalten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.